Leben mit Krebs

Die Ergebnisse von Studien, die die Auswirkungen von Ernährung, Sonnenlicht (Vitamin D), Bewegung und aufs Seelisch-Geistige ausgerichtete Verfahren (wie Yoga, Meditation, Qi Gong u. a.) auf unsere Gesundheit und die weitere Entwicklung von bereits in Erscheinung getretenen Erkrankungen betreffen, sind so beeindruckend, dass man kaum glauben mag, wie sehr sie in Arztpraxen oder Medien vernachlässigt werden.

 

Der überwiegende Teil des onkologischen Betriebs (mit all seinen immensen Kosten) ist auf Diagnose- und Therapieverfahren eingestellt, die in ihrem Erfolg - gelinde gesagt - recht bescheiden bis zweifelhaft sind.

Daran dürfte sich in naher Zukunft auch wenig ändern, denn es gibt bestimmte Profiteure dieser Strukturen, und es ist nur allzu menschlich, dass die größten Nutznießer eines Systems (die meist auch über eine gewisse Macht verfügen) wenig Interesse an einer Umgestaltung haben.

 

So ist ein Pharmaunternehmen vor allem auch eine wirtschaftliche Einrichtung, deren erfolgreiches Fortbestehen in hohem Maße von der Bewertung der Aktienanalysten abhängig ist. Diese wiederum werden sich in der Regel eher für die Vermarktungschancen eines Medikaments als für dessen tatsächliche Heilwirkung interessieren. Die Aussichten auf eine lukrative Vermarktung korrelieren dabei leider nicht automatisch mit der tatsächlichen (nicht zu verwechseln mit der scheinbaren) Heilwirkung.

 

 

Fortsetzung folgt ...